Accueil Qui suis-je Contact Visites guidées à Ferrare Accompagnatrice touristique Cours Conseil Expositions et Evénements Ferrare 2010 - 2011 Interviews à Ferrare Tarifs
|
www.ElisabettaGulino.it | |||||||||||||||||||
Interviews à Ferrare
Ferrara - Goethe - Italienische Reise - 1786Den 16. Oktober, früh, auf dem Schiffe.Meine Reisegesellschaft, Männer und Frauen, ganz leidliche und natürliche Menschen, liegen noch alle schlafend in der Kajüte. Ich aber, in meinen Mantel gehüllt, blieb auf dem Verdeck die beiden Nächte. Nur gegen Morgen ward es kühl. Ich bin nun in den fünfundvierzigsten Grad wirklich eingetreten und wiederhole mein altes Lied: dem Landesbewohner wollt' ich alles lassen, wenn ich nur wie Dido so viel Klima mit Riemen umspannen könnte, um unsere Wohnungen damit einzufassen. Es ist denn doch ein ander Sein. Die Fahrt bei herrlichem Wetter war sehr angenehm, die Aus- und Ansichten einfach, aber anmutig. Der Po, ein freundlicher Fluß, zieht hier durch große Plainen, man sieht nur seine bebuschten und bewaldeten Ufer, keine Fernen. Hier wie an der Etsch sah ich alberne Wasserbaue, die kindisch und schädlich sind wie die an der Saale.Ferrara, den 16. nachts.Heute früh sieben Uhr deutschen Zeigers hier angelangt, bereite ich mich, morgen wieder wegzugehen. Zum erstenmal überfällt mich eine Art von Unlust in dieser großen und schönen, flachgelegenen, entvölkerten Stadt. Dieselben Straßen belebte sonst ein glänzender Hof, hier wohnte Ariost unzufrieden, Tasso unglücklich, und wir glauben uns zu erbauen, wenn wir diese Stätte besuchen. Ariosts Grabmal enthält viel Marmor, schlecht ausgeteilt. Statt Tassos Gefängnis zeigen sie einen Holzstall oder Kohlengewölbe, wo er gewiß nicht aufbewahrt worden ist. Auch weiß im Hause kaum jemand mehr, was man will. Endlich besinnen sie sich um des Trinkgeldes willen. Es kommt mir vor, wie Doktor Luthers Tintenklecks, den der Kastellan von Zeit zu Zeit wieder auffrischt. Die meisten Reisenden haben doch etwas Handwerkspurschenartiges und sehen sich gern nach solchen Wahrzeichen um. Ich war ganz mürrisch geworden, so daß ich an einem schönen akademischen Institut, welches ein aus Ferrara gebürtiger Kardinal gestiftet und bereichert, wenig teilnahm, doch erquickten mich einige alte Denkmale im Hofe.Sodann erheiterte mich der gute Einfall eines Malers. Johannes der Täufer vor Herodes und Herodias. Der Prophet in seinem gewöhnlichen Wüstenkostüme deutet heftig auf die Dame. Sie sieht ganz gelassen den neben ihr sitzenden Fürsten, und der Fürst still und klug den Enthusiasten an. Vor dem Könige steht ein Hund, weiß, mittelgroß, unter dem Rock der Herodias hingegen kommt ein kleiner Bologneser hervor, welche beide den Propheten anbellen. Mich dünkt, das ist recht glücklich gedacht. Cento, den 17. abends.In einer bessern Stimmung als gestern schreibe ich aus Guercins Vaterstadt. Es ist aber auch ein ganz anderer Zustand. Ein freundliches, wohlgebautes Städtchen von ungefähr fünftausend Einwohnern, nahrhaft, lebendig, reinlich, in einer unübersehlich bebauten Plaine. Ich bestieg nach meiner Gewohnheit sogleich den Turm. Ein Meer von Pappelspitzen, zwischen denen man in der Nähe kleine Bauerhöfchen erblickt, jedes mit seinem eignen Feld umgeben. Köstlicher Boden, ein mildes Klima. Es war ein Herbstabend, wie wir unserm Sommer selten einen verdanken. Der Himmel, den ganzen Tag bedeckt, heiterte sich auf, die Wolken warfen sich nord- und südwärts an die Gebirge, und ich hoffe einen schönen morgenden Tag.Hier sah ich die Apenninen, denen ich mich nähere, zum erstenmal. Der Winter dauert hier nur Dezember und Januar, ein regniger April, übrigens nach Beschaffenheit der Jahreszeit gut Wetter. Nie anhaltender Regen; doch war dieser September besser und wärmer als ihr August. Die Apenninen begrüßte ich freundlich im Süden, denn ich habe der Flächen bald genug. Morgen schreibe ich dort an ihrem Fuße. Guercino liebte seine Vaterstadt, wie überhaupt die Italiener diesen Lokalpatriotismus im höchsten Sinne hegen und pflegen, aus welchem schönen Gefühl so viel köstliche Anstalten, ja die Menge Ortsheilige entsprungen sind. Unter jenes Meisters Leitung entstand nun hier eine Malerakademie. Er hinterließ mehrere Bilder, an denen sich noch der Bürger freut, die es aber auch wert sind. Guercin ist ein heiliger Name, und im Munde der Kinder wie der Alten. Sehr lieb war mir das Bild, den auferstandenen Christus vorstellend, der seiner Mutter erscheint. Vor ihm knieend, blickt sie auf ihn mit unbeschreiblicher Innigkeit. Ihre Linke berührt seinen Leib gleich unter der unseligen Wunde, die das ganze Bild verdirbt. Er hat seine linke Hand um ihren Hals gelegt und biegt sich, um sie bequemer anzusehen, ein wenig mit dem Körper zurück. Dieses gibt der Figur etwas, ich will nicht sagen Gezwungenes, aber doch Fremdes. Dessenungeachtet bleibt sie unendlich angenehm. Der stilltraurige Blick, mit dem er sie ansieht, ist einzig, als wenn ihm die Erinnerung seiner und ihrer Leiden, durch die Auferstehung nicht gleich geheilt, vor der edlen Seele schwebte. Strange hat das Bild gestochen; ich wünschte, daß meine Freunde wenigstens diese Kopie sähen. Darauf gewann eine Madonna meine Neigung. Das Kind verlangt nach der Brust, sie zaudert schamhaft, den Busen zu entblößen. Natürlich, edel, köstlich und schön. Ferner eine Maria, die dem vor ihr stehenden und nach den Zuschauern gerichteten Kinde den Arm führt, daß es mit aufgehobenen Fingern den Segen austeile. Ein im Sinn der katholischen Mythologie sehr glücklicher und oft wiederholter Gedanke. Guercin ist ein innerlich braver, männlich gesunder Maler, ohne Roheit. Vielmehr haben seine Sachen eine zarte moralische Grazie, eine ruhige Freiheit und Großheit, dabei etwas Eignes, daß man seine Werke, wenn man einmal das Auge darauf gebildet hat, nicht verkennen wird. Die Leichtigkeit, Reinlichkeit und Vollendung seines Pinsels setzt in Erstaunen. Er bedient sich besonders schöner, ins Braunrote gebrochener Farben zu seinen Gewändern. Diese harmonieren gar gut mit dem Blauen, das er auch gerne anbringt. Die Gegenstände der übrigen Bilder sind mehr oder weniger unglücklich. Der gute Künstler hat sich gemartert und doch Erfindung und Pinsel, Geist und Hand verschwendet und verloren. Mir ist aber sehr lieb und wert, daß ich auch diesen schönen Kunstkreis gesehen habe, obgleich ein solches Vorüberrennen wenig Genuss und Belehrung gewährt. A Ferrara offerte culturali e musicali di elevato livello internazionaleintervista di Massimo Di Bello a Elisabetta C. Gulino22 maggio 2008 http://rete.comuni-italiani.it/blog/00683
Perché hai scelto di diventare una Guida Turistica?
Cosa ti piace di più del tuo lavoro?
Come caratterizzi il tuo servizio di guida?
Dai una tua personale descrizione di Ferrara, in un paio di paragrafi.
Qual è il periodo migliore per visitare Ferrara? Perché?
Quale itinerario suggerisci per chi ha solo poche ore a disposizione?
Cosa incuriosisce di più i turisti?
Quali tipologie di turisti visitano la città? Racconta un aneddoto, un episodio curioso, capitato durante un giro a Ferrara. Certamente molti i casi. Uno certamente molto commovente: un gruppo di trentini che a tutti i costi, di domenica, voleva visitare il convento di clausura del Corpus Domini, dove si trovano le tombe estensi e quella di Lucrezia Borgia. Avvicinatoci alla porta di accesso, al citofono rispose una monaca che riconobbe dalla voce, a distanza di oltre 30 anni, dei suoi cari cugini. Fu una visita alquanto speciale ad alcuni ambienti del convento raramente accessibili al pubblico e prima ancora un'esperienza di vita fuori dal tempo. Giorgio Bassani e Ferrara visti e vissuti da un giornalista tedescoIntervista di E. C. Gulino a Carl Wilhelm Macke30 dicembre 2009 © In più occasioni mi viene nominato tale Carl Wilhelm Macke, un giornalista tedesco innamorato di Ferrara. Curiosa di sapere cosa possa averlo spinto a occuparsi della città estense, decido di rintracciarlo attraverso internet e, stabilito un primo contatto, lui accetta un incontro durante il suo imminente soggiorno a Ferrara in occasione delle festività natalizie. Ad accogliermi presso la residenza nel cuore del centro storico cittadino trovo anche la moglie Dorothée. Si rivelano subito due persone davvero squisite e affabili, semplici e gentili. La signora mi offre un caffè e una scelta di biscottini natalizi tradizionali tedeschi rigorosamente fatti in casa e si ritira, per non essere di disturbo. Mi sono documentata come meglio ho potuto, ho preparato un elenco di domande da porre, ma Macke si mostra subito loquace e desideroso di raccontare la sua professione-passione e il suo attaccamento a Ferrara. Chissà, forse, potersi liberamente esprimere nella sua lingua madre gli fa dimenticare il tempo che mi dedica, oltre due ore dense di ricordi, di informazioni, di riflessioni e di considerazioni. La mia prevista intervista si trasforma subito in un attento ascolto di quanto lui ha piacere raccontare di sé. La nostra chiacchierata ruota intorno ad alcuni pochi ma importanti argomenti: la professione del pubblicista e giornalista indipendente oggi; la lingua italiana e l'Emilia Romagna nella letteratura di autori emiliano-romagnoli contemporanei; l'opera di Giorgio Bassani e il suo impegno civile nella Ferrara e nell'Italia del Dopoguerra; Ferrara - centro storico e culturale passato e contemporaneo, città delle biciclette e a misura d'uomo; Bassani, Ferrara, l'Emilia Romagna e l'Italia negli eventi tedeschi 2010. Carl Wilhelm MackeNasce nel 1950 a Cloppenburg in Bassa Sassonia, città, come lui stesso la definisce, cattolicissima "con Camillo e senza Peppone". Conseguita la maturità umanistica, a Hannover Macke affianca agli studi in scienze politiche quelli in pedagogia, materia in cui si laurea. Vive a Monaco di Baviera e Ferrara. E' giornalista indipendente e segretario generale dell'Associazione onlus "Journalisten helfen Journalisten" [Giornalisti aiutano giornalisti]. Si occupa principalmente di argomenti politico-letterari. Il primo contatto con il mondo straniero lo deve alla madre, che nel 1933 trascorre in Italia, sulle sponde del Lago di Bracciano, un breve periodo lavorativo - interrotto bruscamente dalle vicissitudini politiche del momento - e che insegna a lui e ai suoi fratelli maggiori le prime parole di italiano. Nell'apprendimento della lingua di Dante, Macke si imbatte presto nell'opera di Bassani, che di fatto lo porta fino alla Ferrara di oggi.L'attività giornalistica e l'impegno a favore di altri giornalisti per un'informazione libera e indipendenteMacke tiene a precisare di non avere nessuna formazione giornalistica nel senso stretto del termine, ma che l'amore per il bello scrivere e per l'informazione politico-culturale e letteraria lo accompagna da sempre. Di fronte a un foglio vuoto prova subito un'irrefrenabile necessità di riempirlo. Presta la sua firma alla Süddeutsche Zeitung, alla Neue Gesellschaft - Frankfurter Hefte, inoltre alla Südwestradio e alla Bayerischer Rundfunk. Oggi, l'attività di giornalista indipendente è molto difficile. Il mondo della carta stampata è in profonda crisi, e anche le redazioni dei maggiori giornali cercano di soddisfare le proprie necessità avvalendosi di professionisti interni.In Italia Macke annovera alcuni contatti e amicizie importanti: i giornalisti Francesco Erbani e Paolo Rumiz, lo scrittore e germanista Claudio Magris. Macke è cofondatore e attuale segretario generale di "Journalisten helfen Journalisten" (www.journalistenhelfen.org) con sede a Monaco di Baviera. Sin dalla sua fondazione nel 1993, essa ha avuto per finalità il sostegno ai giornalisti di frontiera e in prima linea in paesi difficili perché in guerra, perché segnati da persecuzioni o da altre lesioni dei fondamentali e irrinunciabili diritti umani. I sostegni si intendono sia diretti a giornalisti di quei paesi sia a giornalisti occidentali attivi in paesi con situazioni di estrema criticità e possono consistere in farmaci piuttosto che in assistenza legale nella richiesta di asilo politico, fornitura di materiale professionale come computer e registratori o altre forme di partecipazione. Nell'era di internet è importante ed essenziale sostenere l'informazione di prima mano. Per l'impegno dimostrato, l'organizzazione vanta oggi anche dei sostenitori economici. Stretti sono i contatti con la Süddeutsche Zeitung. "Colpa della mamma"- l'Italia, l'italiano e l'amore per il bello scriverePrima ancora di parlare della sua attività professionale e del "suo" italiano, a Macke preme ricordare e sottolineare la condivisione e coltivazione degli interessi, della bella lettura, della lingua italiana e del Belpaese con Dorothée.L'italiano rappresenta per Macke il primo contatto con il mondo straniero. "Colpa della mamma", dice lui, a causa del breve soggiorno in Italia da molto giovane che lei non dimenticò mai più. Trasmise ai figli un italiano molto frammentario, magari anche un po' inventato e folcloristico, ma sufficiente perché Macke riuscisse a coglierne la musicalità e il fermo desiderio di "sguazzarci dentro", apprenderlo bene e conoscerne il paese. Sensibile alla poesia, in forma autodidatta e con l'ausilio dell'immancabile dizionario Langenscheidt, e successivamente anche frequentando corsi specifici presso scuole di lingua, in Germania e a Perugia, il giornalista si accosta al ricercato lessico della lirica del Novecento italiano: in primis Eugenio Montale, Giuseppe Ungaretti e Giorgio Caproni. Segue l'approccio alla letteratura di Bassani. I momenti di maggior apprendimento dell'italiano Macke li ricorda a Napoli e Roma, dove le sue frequentazioni e amicizie si "consumano" in lingua italiana perché quasi nessuno comprende e parla il tedesco. Per imparare bene la lingua, dice per inciso, sarebbe opportuno vivere per un periodo più lungo nel paese, in modo da assimilarne meglio le sfumature e parlarlo con più scioltezza. Giorgio Bassani, Paolo Ravenna, Ferrara, Italia NostraL'incontro di Macke con la letteratura di Bassani segna una svolta. Rari, dice, sono gli autori di grande spessore a tornare così ripetutamente e insistentemente sulla propria città e sul proprio ambiente e paesaggio. Bassani è uno di questi. Leggendo la sua opera, il lettore si sente come preso per mano e condotto per le vie e le atmosfere della Città. Non vi è praticamente opera in cui Bassani non parli di Ferrara o del suo territorio, da Un romanzo per Ferrara all'Airone.Durante gli studi universitari e grazie ai suoi contatti personali con storici, giornalisti e cultori tedeschi dell'opera di Bassani, Macke ha modo di conoscerne la personalità. Nel 1963 Herbert Schlüter propone la traduzione tedesca del Giardino dei Finzi Contini e fa conoscere l'autore italiano al pubblico tedesco. Schlüter si conferma anche straordinario traduttore di altre opere di Bassani. Attraverso l'amico Eberhard Schmidt Macke conosce l'avvocato Paolo Ravenna, divenuto negli anni suo amico fraterno - è l'ultimo studente vivente di Bassani nella scuola ebraica di via Vignatagliata negli anni delle leggi razziali. Schmidt è l'ultimo autore tedesco ad avere avuto un incontro importante con Bassani nonché il curatore di Erinnerungen des Herzens ([Ricordi del cuore], München-Zürich, Piper, 1991). Nelle parole della lapide posta recentemente nella facciata della casa ferrarese di Bassani in via Cisterna del Follo, Paolo Ravenna ha voluto fortemente ricordare colui che "si aprì alla poesia e all'alto impegno civile", colui che negli anni della ricostruzione postbellica in Italia insieme ad altri promotori, costituì Italia Nostra, "Associazione nazionale per la tutela del patrimonio storico, artistico e naturale della nazione", ne fu presidente dal 1965 al 1980 e profuse forze, determinazione e ogni mezzo disponibile perché il grande patrimonio artistico, culturale e paesaggistico italiano non rimanesse vittima del fervore speculativo di quegli anni. Fu Bassani a battersi per il recupero a Ferrara delle Mura rinascimentali e dell'Addizione Verde - oggi il parco urbano della città - e sempre al suo impegno si deve la realizzazione del Parco del Delta del Po. Macke abbraccia convinto la causa di Italia Nostra, e dal 2006 è socio della sezione ferrarese. Sul fronte dell'impegno per una società civile, moderna e portatrice di valori di pace, Macke cita, attraverso Paolo Ravenna, i tre grandi riferimenti di Bassani: democrazia - libertà - laicità, valori che permettono di superare e prevenire distinguo e discriminazioni razziali e religiose, permettono all'uomo e alla società di superare il provincialismo e di progredire civilmente. Bassani è stato vittima delle persecuzioni razziali; di lui si occupa attualmente anche Hans Woller, ricercatore all'Istituto di Storia Contemporanea di Monaco a Berlino e autore de I conti con il fascismo pubblicato da Il Mulino, Bologna nel 1997 (originale: Abrechnung mit dem Faschismus in Italien 1943 bis 1948, München, 1996). I messaggi di Bassani sono forti e consentono a Macke di riflettere sul suo rapporto con il proprio paese, sulla differente elaborazione che fanno i due paesi, l'Italia e la Germania, del periodo storico della prima metà del Novecento. L'Italia si preoccupa della ricostruzione e, soprattutto, della salvaguardia del grande patrimonio e della sua identità storica e culturale. La Germania degli anni Sessanta e Settanta, d'altro canto, esercita una sorta di "autocastrazione" rispetto al passato. "Sobrietà": un termine, un concetto e un impegno nella vita. In Germania, dice Macke, l'Italia è messa volentieri in relazione con l'idea di "grande spettacolo" e "retorica dei paesi del Sud". Nel tempo, Macke ha imparato a conoscere e ad apprezzare anche un'altra Italia, un'Italia che sa essere "molto sobria, molto affidabile e anche molto formale", e che lui ritrova anche nell'opera di Bassani: poche parole, ma pensate e mirate. Macke - Ambasciatore di Ferrara e della cultura letteraria emiliano romagnola contemporanea?No, peccherebbe di presunzione, ma, nemmeno turista. Il giornalista, grazie a una piccola eredità, ha la possibilità di realizzare un sogno: acquistare un piccolo appartamento nel centro storico estense e sentirsi veramente a casa anche a Ferrara; vivere come un normale ferrarese, che quotidianamente va a fare la spesa nelle botteghe del vicinato, che si ritrova con gli amici, trascorre una serata in trattoria o si concede un giro in bicicletta a zonzo per le vie medievali, sulle mura rinascimentali della città o lungo l'argine del Po. Ambiente, quest'ultimo, che Macke conosce sin dalla versione tedesca di Stefan Andres del Mulino sul Po di Riccardo Bacchelli.Macke risiede oggi principalmente a Monaco di Baviera, dove svolge la sua attività professionale, ma da oltre dieci anni, da quando ha casa a Ferrara, ogniqualvolta gli sia possibile, scappa dalla metropoli della Germania meridionale per rifugiarsi e rigenerarsi nella città estense. A Ferrara ritorna cinque sei volte l'anno e per periodi di uno o due settimane ciascuno. Lontani nel ricordo degli anni Ottanta gli annuali soggiorni di pochi giorni da turista in un modesto albergo del centro storico in funzione dei suoi primi sopralluoghi bassaniani. Quando è in Germania, Macke coglie ogni occasione e opportunità per parlare e promuovere Ferrara e diffondere l'opera di Bassani e quella degli autori emiliano-romagnoli contemporanei. Così lo vediamo curatore della recente pubblicazione Bologna und Emilia Romagna. Eine literarische Einladung, (Berlin, Klaus Wagenbach, 2009). Quest'opera di piccolo formato, dall'accurata ed elegante rilegatura in tela rossa, su invito della Regione Assia - gemellata con la Regione Emilia Romagna - è stata presentata a Wiesbaden nell'autunno 2009 e a fine marzo del 2010 sarà presentata anche a Friburgo. Essa si propone come un assaggio e un invito a visitare e conoscere il mondo e le atmosfere padane emiliano-romagnole. Pertanto non mancano brani dei ferraresi Michelangelo Antonioni, Gianni Celati, Diego Marani, Gian Pietro Testa e Gaetano Tumiati. E Macke, anche questa volta, coglierà l'occasione per parlare di Ferrara e magari per esporre del materiale turistico sulla città e il territorio, che nel frattempo avrà sollecitato ancora una volta alla sempre gentile e disponibile Lauretta Pozzati dell'Assessorato al Turismo della Provincia di Ferrara. Ferrara - Wo liegt denn das? - Ferrara, centro di cultura, a misura d'uomo e di biciclettaNon mancano amici e conoscenti tedeschi che celebrano altre terre e altre regioni italiane, la verde e collinosa Toscana innanzi tutto, un mito nell'immaginario del tedesco. Ma non è questo che cerca Macke. Lui è cresciuto in una regione molto piatta, dove da sempre il principale mezzo di trasporto personale è la bicicletta, e non è particolarmente attratto dal paesaggio montano. Anche a Monaco di Baviera Macke usa la bicicletta, ma il suo è un modo diverso di intendere le due ruote. Lui sogna l'Italia e immagina un luogo con un minimo di "urbanità", un luogo naturalmente collegato al sistema ferroviario, con un giornalaio, una buona trattoria, dei centri di fruizione e produzione culturale e che sia un luogo a misura d'uomo.Ferrara è la città degli Estensi, di Lucrezia Borgia e di Bassani. Ferrara offre un invidiabile patrimonio artistico e intellettuale passato e contemporaneo. E' stata uno dei massimi centri della cultura, della civiltà e del potere rinascimentale ed è città universitaria sin dal lontano 1391. Macke non manca di riconfermarselo tutte le volte che vi ritorna e soggiorna, non manca di suggerirla a parenti, amici e conoscenti. Cita i toccanti affreschi nel convento di Sant'Antonio in Polesine, la ceramica attica e la storia spinetica nel Museo Archeologico Nazionale del rossettiano palazzo Costabili, la preziosa collezione di capolavori nella Pinacoteca Nazionale in Palazzo dei Diamanti, i Mesi affrescati di Palazzo Schifanoia, le straordinarie rappresentazioni dei lavori nelle formelle conservate al Museo della Cattedrale. A Ferrara non si può ignorare il programma di danza, prosa, lirica e concertistica di grande levatura offerto dal settecentesco Teatro Comunale, nemmeno le raffinate e curate mostre temporanee di Ferrara Arte a Palazzo Diamanti. Cosa sarebbe Ferrara senza la bicicletta! Lui stesso ne dispone una per la città, vecchia ed essenziale, e una più affidabile, per le lunghe passeggiate che si concede lungo il fiume e attraverso la campagna locale. A proposito dell'uso della bicicletta Macke dice su Ferrara. Voci di una città, 8 giugno 1998, pp.25-26: "A Ferrara si contano tante biciclette come in nessuna altra città italiana: non sono mai biciclette di lusso o mountain-bike raffinate; due ruote e un telaio non troppo arrugginito sono sufficienti per la maggior parte dei ciclisti; anche l'impianto di illuminazione non sempre funziona a dovere. Su questi veicoli - che in Germania verrebbero considerati un'infrazione a tutte le regole della circolazione - si spostano con grande disinvoltura distinti impiegati di banca ed eleganti commesse di boutique alla moda che vanno al lavoro. Gli anziani sono maestri nell'"arte del passeggio in bici": si muovono sfidando il limite dell'immobilità per potersi intrattenere in tutta tranquillità con il ciclista a fianco." Il Castello Estense? E' talmente imponente che ci si sente quasi inadeguati. Certo, lo ha visitato e lo apprezza, ma ora si accontenta di attraversarne il cortile, girargli attorno e sentirlo come un sicuro punto di orientamento e riferimento nell'architettura e nell'urbanistica cittadina. La lunga lista dei luoghi da visitare raccomandata da Macke comprende anche il cimitero ebraico, il cimitero monumentale con S. Cristoforo alla Certosa, le mostre al Padiglione di Arte Contemporanea e il Museo con l'opera pittorica di Giovanni Boldini. Al di là di Ferrara, Macke rammenta la cittadina lagunare di Comacchio e l'antica abbazia benedettina di Pomposa. Ribadisce: Ferrara non è né grande né piccola, ha una dimensione umana, e l'uso disinvolto e quotidiano della bicicletta gli permette di prendersi delle ferie dall'auto. Ferrara - punto di partenza per raggiungere in treno con facilità mete culturali e artistiche come Ravenna, Bologna, Padova, Venezia, quest'ultima la preferita fra le mete per i momenti fuori porta. Qualche neo? Sì: l'umidità della nebbia in inverno e dell'afa condita con zanzare in estate. Non c'è verso, a Ferrara, per sopravvivere, è l'uomo che deve piegarsi e adattare il suo stile di vita al clima e non viceversa. E, aggiunge, pensando al fratello disabile venuto a trovarlo in Italia dalla città delle biciclette Münster, la città potrebbe fare qualche sforzo in più in termini di accessibilità. 2010 - Giorgio Bassani a dieci anni dalla morte, altre manifestazioni sull'Italia in GermaniaChe Macke si senta molto coinvolto nella causa italiana, è innegabile: ha da tempo assimilato l'impegno di Paolo Ravenna: divulgare il pensiero di Bassani, poeta e homo civicus, ricordando il grande impegno profuso dall'autore in ogni momento della sua vita, ovvero quello di aprire la città di Ferrara al mondo, farla conoscere al mondo.Macke segue elencando una serie di iniziative in calendario per il 2010 in cui l'Italia è protagonista: innanzi tutto ricorda la mostra regionale "Bayern - Italien" che si terrà a Füssen e Augusta dal 21 maggio al 10 ottobre. Nei mesi di aprile e maggio prossimi, la città di Francoforte sul Meno ricorderà il decimo anniversario della morte di Bassani con una serie di iniziative presso il locale museo ebraico. E' prevista anche una mostra di immagini in bianco e nero realizzate nella Ferrara degli anni Settanta dal fotografo Paolo Monti e un intervento dello stesso Macke sull'impegno civile di Bassani nell'associazione Italia Nostra. Infine Auschwitz e Dachau: due luoghi e capitoli della storia che Macke ha modo di conoscere più intimamente, il primo attraverso la vita della famiglia di Paolo Ravenna, il secondo anche attraverso Gabriele Hammermann, attuale direttore del Museo Memoriale di Dachau, studiosa ricercatrice nonché autrice de Gli internati militari italiani in Germania 1943 - 1945 (trad. E. Morandi, Bologna, Il Mulino, 2004). E' ormai ora di pranzo. Davvero grata delle tante proposte e dei tanti suggerimenti di approfondimento ricevuti da questo garbato, preparato e appassionato giornalista e cultore della letteratura italiana e ferrarese contemporanea, mi congedo non prima di averlo ringraziato per il tempo dedicatomi e nella speranza che il presente articolo sia anche di suo gradimento. Nota: Altri contributi di Carl Wilhelm Macke, consultabili su internet, sono: "Giorgio Bassani, la Germania e l'Europa", "Giorgio Bassani und seine Rezeption in Deutschland". Sarah Dunant: "Sacred Hearts" - "Le notti al Santa Caterina" - un'intervista non solo immaginariaE. C. Gulino4 gennaio 2010 Cosa ci sarà mai dietro questo titolo?" mi chiedo, quando per la prima volta mi viene segnalato Le notti al Santa Caterina, un romanzo storico ambientato nella Ferrara del XVI secolo, da poche settimane uscito per i tipi della Neri Pozza di Vicenza e tradotto dall'inglese da Massimo Ortelio. Siamo sotto Natale, in città fiocca pesantemente. Devo procurarmi una copia del libro. Non sono un'accanita lettrice, meno che meno una divoratrice di spessi tomi in lingua non originale. Questa volta devo fare un'eccezione perché accetto un incarico molto speciale e insolito: accompagnare una troupe straniera che in funzione del romanzo desidera fare delle riprese per una presentazione televisiva al pubblico inglese, da mettere in onda poche settimane dopo. Sarà bene prepararsi adeguatamente, leggere con attenzione il libro. Ho il sospetto che il giorno delle riprese ci sarà anche l'autrice. Non può che essere così. Come fanno i due signori della troupe a sapere cosa e come riprendere? Non solo. Posso, io, non conoscere il contenuto, i personaggi, gli ambienti, la trama? Posso, io, pensare di presentarmi impreparata agli ospiti e operatori e assisterli adeguatamente? Certamente ci sarà qualche personaggio storico o qualche episodio minore che non ricordo più con precisione. Cosa avrà pensato l'autrice, perché mai avrà optato per Ferrara? Quanti studi e ricerche avranno preceduto la stesura delle quasi 430 pagine nette di caratteri stampati? - Con questi premesse-pensieri mi getto nella lettura del tomo nei pochi giorni a disposizione prima dell'appuntamento. Memore delle indimenticabili lezioni veronesi sul bildungsroman tenute da Franco Moretti, affronto il romanzo su più piani: linguistico, psicologico, dei contenuti, dei ritmi; mi immergo sempre più in un possibile immaginario dell'autrice e cerco di darmi delle risposte ai tanti quesiti. In ausilio mi vengono innanzitutto le informazioni che reperisco nel sito dell'autrice www.sarahdunant.com. Trattasi del terzo libro di una trilogia incentrata sulla condizione femminile nel Rinascimento italiano. Dopo la Nascita di Venere (2005) [The Birth of Venus, 2004] e La Cortigiana (2007) [In the Company of the Courtesan, 2006], ambientati a Firenze e Venezia rispettivamente, la Dunant si confronta con le ripercussioni che il Concilio di Trento ha sulla vita monastica femminile. Ferrara si propone come un ambiente e un momento ideale per evidenziare le inevitabili e profonde conseguenze delle politiche e dei dettami fissati. La politica dei duchi estensi, caratterizzata da una precisa volontà di emergere nello scenario politico internazionale, ma vincolata e condizionata dalla posizione feudataria che essi ricoprono rispetto alla Santa Sede, li pone da sempre in una difficile ma abile amministrazione di equilibri e diplomazie nell'esercizio del loro potere. Nel 1570 il destino della politica locale sembra oramai irreversibilmente segnato: dal 1559 Alfonso II d'Este è al potere; sono trascorsi già cinque anni dalla celebrazione del secondo matrimonio, quello con Barbara d'Austria, ma il duca non ha ancora eredi maschi. L'appello del papa alla bolla redatta nel lontano 1501 da Alessandro VI, che aveva investito Ercole I d'Este del titolo di duca di Ferrara, è sempre più pressante e minaccioso, le speranze di un erede sono sempre più remote e la devoluzione del territorio al pontefice, con conseguente immediata rigida applicazione delle indicazioni stabilite dal Concilio, è oramai irrimediabile. E' un'epoca in cui alle famiglie benestanti costa meno la dote per una figlia in convento che per maritarla adeguatamente. Così, tante giovani sono costrette a prendere il velo. Intanto la lettura. Mi aspetto un'introduzione e un avviamento al godimento del romanzo lenti e romantici, ma del famoso incipit di Manzoni non c'è il più vago ricordo. Poche righe di nota storica nella quale immaginare la narrazione, che già sono catapultata nel pieno della scena e dell'azione: tale suor Isbeta intenta a strapparsi un "caparbio pelo bianco che le spunta dal mento". L'inaspettato disorientamento creato ad arte dall'autrice, mi forza a seguire la lettura sin da subito con molta attenzione e dedizione. Nei riferimenti storici inciampo sin dalla terza pagina. Cosa sarà mai "il grande libro delle erbe di Brunfels"? Chi Alessio Piemontesi? La lettura si trasforma in un divertente e poliziesco inseguimento delle sorti dei personaggi, e di indagine, ricerca e approfondimento della cultura medica e scientifica nel momento storico in cui è ambientato il romanzo. "Nella nebbia dell'inverno ferrarese" sono accompagnata a quei meravigliosi cori lignei dove "ognuno degli scranni è decorato da incantevoli intarsi". Avanzo con la lettura e torno indietro nel tempo, abbracciando sempre più la causa e l'inquietante complicità di due donne - al secolo Faustina e Isabetta - nata da da un "Dio sia con te, novizia Serafina". "E con voi, suor Secondina.". Mentre la loro vita è scandita dalle ore della regola benedettina vissute intorno al "pozzo di pietra in mezzo al chiostro", mi preoccupo sempre più dei profondi sentimenti di Jacopo. Il romanzo, fitto di microstorie e di altri personaggi, non finisce di sorprendermi e di raccontarmi una storia umanizzata di una possibile società estense del quattrocento e cinquecento. Ancora oggi, a Ferrara, è possibile vivere un'atmosfera fuori dal tempo e lontana nello spazio, trovare "il ponte levatoio del castello", ed immaginare uno scenario nel quale "più le suore cantano con voce melodiosa, più i cittadini si sentono in paradiso." A Ferrara, mi confermo, riesce facile raccontare quel passato. Mi riprendo dalla lettura e mi sento sufficientemente pronta per entrare in sintonia con l'autrice e la troupe.
Sarah Dunant e l'opera: Nata a Londra nel 1950, si laurea in storia a Cambridge. Ha al suo attivo opere narrative di soggetto storico, ha condotto trasmissioni radiofoniche. E' altresì critico letterario e insegna all'università. Vive oggi a Londra e a Firenze. Da sempre è particolarmente affascinata dalla figura femminile nella storia e nell'evoluzione della società. In nessuna epoca come nella seconda metà del Novecento, usi, costumi, tradizioni, abitudini e consuetudini, riti e ritualità, obblighi e destini morali consolidati nei secoli precedenti sono stati così repentinamente e profondamente modificati, se non eradicati. La storia stessa appare agli occhi della società odierna un insieme di dati e fatti, astratti e asettici, talvolta difficilmente immaginabili. In quest'ottica l'autrice vede un compito, una ragione d'essere del romanzo storico: un'occasione per le giovani generazioni e per tutti coloro che, vivendo nel XXI secolo, vogliano avvicinarsi alla vita e alla realtà di epoche passate. La possibilità di dare un'anima alla storia e al passato, di permetterne un più facile approccio e una migliore comprensione. L'autrice, attraverso le vicissitudini di "suor Zuana, la monaca speziale" e della novizia Serafina, le principali protagoniste de Le notti al Santa Caterina, ci sollecita all'approfondimento di alcuni aspetti della storia dell'umanità, sia in ambito scientifico che in ambito umanistico: i progressi negli studi della medicina attraverso lo studio del corpo umano e lo sviluppo della farmacopea, che allo Studium di Ferrara, fondato nel lontano 1391, allora erano molto avanzati. Ma il romanzo tocca anche i temi della cultura e del culto della musica e del canto religioso. La contesa di grandi e sublimi voci chiamate anche da lontano a deliziare i momenti mondani della società benestante e benefattrice di allora, celebrati e sempre più strettamente legati ai principali eventi dell'anno liturgico della chiesa controriformata. Sul piano storico, si inserisce una raffinata introspezione psicologica della rappresentazione dei caratteri delle due protagoniste e del mondo nel quale, entrambe, sono state forzatamente inserite: in modo quando velato e quando diretto, si sovrappongono, si alternano, si incontrano, si scontrano, si intrecciano e poi si sbrogliano, le tante declinazioni dell'amore: quello carnale e quello celestiale, quello conforme e quello delle "affettuosità proibite", quello ideale, idealizzato, immaginato, sognato e quello vissuto e sofferto, quello libero e quello consacrato, quello agognato e quello incontrato. Ad esso si affiancano altri valori e ideali: la libertà della donna di decidere del proprio destino, la libertà della donna di realizzarsi in campo scientifico e nella ricerca. Il mondo della donna sembra essere una vita senza diritti e piaceri, condannata solo al dovere, alla sottomissione, all'umiliazione e all'espiazione di peccati commessi e non commessi. Il romanzo si presenta come uno spartito musicale con dei continui crescendo, prima lenti, poi sempre più veloci e ravvicinati, un ritmo improvvisamente interrotto e poi ripreso, per poi trovare una conclusione liberatoria, per le due protagoniste e per il lettore. Sorge spontanea l'esigenza di approfondire i personaggi storici citati: il medico Manardi, Brasavola, il duca Alfonso II d'Este, il cardinal Borromeo, Tertulliano, e altri ancora. L'elenco dei nomi è lungo. Al lettore ferrarese, inoltre, non sfuggono alcune descrizioni talmente incisive, insistenti e così particolari, da non poter non immediatamente individuare nell'ambientazione dell'opera uno degli ancor oggi più suggestivi luoghi della spiritualità locale. Dove, se non nel convento benedettino di S. Antonio in Polesine a ridosso dell'antico Po cittadino possiamo ritrovare "Gesù che [¿]aiuta le anime a uscire dalla tomba o sale la scala verso la croce" e "¿a cavalcioni sulle spalle del padre, le braccia tese verso la Madonna"? Chiudendo il libro, rileggendo il titolo, egli ricorderà anche Caterina Vigri, la damina d'onore di Margherita, figlia di Niccolò III d'Este e si porterà con il pensiero e l'immaginazione al convento del Corpus Domini, dove oggi riposano tanti Estensi potenti e Lucrezia Borgia. Dove, leggendo attentamente i nomi incisi nelle lapidi tombali poste nel pavimento del coro delle monache, si scoprono alcune gentildonne Estensi la cui vita fu destinata (o "dirottata"?) al convento.
L'autrice, rapita dall'atmosfera invernale ed insolita dei grandi fiocchi di neve, che sin dalle prime ore della mattinata si posano silenziosamente sui rossi mattoni della città, infreddolita e stretta nel suo cappottino nero, ma sorridente ed entusiasta, rivive Le sue notti al Santa Caterina nelle riprese dei due conventi, di Casa Romei, della chiesa di Santa Maria in Vado, della chiesa di S. Cristoforo e dei chiostri della Certosa. La sua mente, me lo ammetterà a fine giornata, è già concentrata su due grandi protagoniste del Rinascimento locale, possibili protagoniste di un suo prossimo romanzo. Le costeranno altri tre anni di intenso lavoro?
Da tempo era in calendario un ritorno alla mia amata Londra. Casualmente, proprio a ridosso delle riprese per il servizio televisivo. Quando da Stansted Airport giungo a Liverpool Street Station, ad attendermi sono la mia vecchia compagna di studi e amica Claudia, in una confezione regalo riserva per me una copia di Sacred Hearts neo uscita in paperback per i tipi della Virago. Ora posso rileggere l'opera, in lingua originale.
Le immagini realizzate e prodotte da Cactus TV il giorno della mia visita guidata speciale e del mio incontro con l'autrice sono state trasmesse il 31 gennaio alle 19,30 su More4 e il 1° febbraio 2010 ore 12,05 su Channel 4.
A quella giornata lego tante persone, Lauretta Pozzati dell'Assessorato al Turismo della Provincia di Ferrara, "i due signori" Gareth e John, i custodi e responsabili dei siti visitati e ripresi.
A proposito: Sapete cos'è un soggolo? - Motivo in più per leggere il romanzo.
Sarah Dunant - "Sacred Hearts"-"Le notti al Santa Caterina"- Una giornata a Ferrara - Diario-IntervistaElisabetta Concetta Gulino4 gennaio 2010 Fa buio da un po', la giornata intensa di riprese, sotto i morbidi e costanti fiocchi di neve nella Ferrara infreddolita e grigia di inizio anno, si è conclusa. L'impegnativa tabella di marcia, ricca più del previsto, è stata rispettata fino in fondo, con grande soddisfazione di tutti: Sarah Dunant, autrice de "Le notti al Santa Caterina" innanzitutto, i due operatori Gareth Jones e John Ryan per conto della londinese Cactus TV, Sara Conforti per il Comune di Ferrara, i custodi e responsabili dei siti ripresi, Lauretta Pozzati della Provincia di Ferrara - coordinatrice della giornata - e la sottoscritta, che con la sua solita, talvolta un po' maniacale precisione, è riuscita a conciliare i fuori programma con gli appuntamenti e le condizioni appositamente concordati con i responsabili e i custodi dei siti presi in considerazione. Le immagini documentative vogliono accompagnare la presentazione del romanzo nella sua versione originale "Sacred Hearts" in due trasmissioni televisive già inserite nel palinsesto inglese: il 31 gennaio alle 19,30 su More4 e il 1° febbraio ore 12,05 su Channel 4. Ci diamo appuntamento per una serata conviviale in una trattoria del centro storico. Lauretta e io abbiamo piacere di commentare insieme con gli ospiti l'esito del lavoro svolto e di approfondire la conoscenza di Sarah Dunant che, all'attivo già diversi romanzi storici di grande successo internazionale di critica e di lettori, ha deciso di incentrare il terzo romanzo di una trilogia sulla condizione femminile nel Rinascimento italiano proprio su Ferrara. Dopo la Nascita di Venere (2005) [The Birth of Venus, 2004] e La Cortigiana (2007) [In the Company of the Courtesan, 2006], ambientati a Firenze e Roma-Venezia rispettivamente, la Dunant propone infatti Le notti al Santa Caterina [Sacred Hearts, 2009], romanzo tradotto da Massimo Ortelio ed uscito per i tipi di Neri Pozza Vicenza nell'ottobre dell'anno appena conclusosi. "Sarah, com'è andata?""Sono davvero entusiasta e soddisfatta. Come lo sono i due autori delle riprese, Gareth e John. Abbiamo trovato di più di quanto ci aspettassimo. Sfondi ed ambientazioni ideali per presentare il romanzo al pubblico televisivo inglese e raccontare una possibile Ferrara del 1570 - periodo in cui ho ambientato la trama - che mi sento di poter confermare essere ancora molto leggibile e immaginabile."Questo è il terzo romanzo di una trilogia. Quale il progetto storico-letterario tutto al femminile?""Ho studiato storia e da sempre mi occupo di storia. E' un tema importante e affascinante che ci riguarda tutti. I perché del presente vanno ricercati nel passato. Ma il passato è storia e, nel tempo, ahimè, si traduce inevitabilmente in semplici date, fatti, luoghi e nomi - quasi solo maschili - e concetti piuttosto asettici. Il Rinascimento - precipuamente quello italiano - si contraddistingue per le grandi corti; i despoti condottieri e mecenati; la ricerca scientifica; il dibattito all'interno della religione cristiana e la concezione umanistica del mondo; i grandi scontri di potere e i successivi accordi di pace; gli interventi urbanistici e architettonici di grande respiro; il nascente gusto per la moda; la spietata contesa di pittori, artisti e musicisti ad uso e consumo mondano e di prestigio; la necessità di redimere e riequilibrare atteggiamenti di vita dissoluti attraverso l'istituzione, la presenza e la promozione di istituzioni conventuali e di confraternite. Non meno importante era la questione delle figlie da maritare.In questo panorama si contraddistinguono tante figure femminili: donne raffinate, colte ed emancipate, la cui visione della realtà travalica i confini del proprio ambiente. Sono donne a capo di uno stato o, piuttosto, a fianco di un potente; consigliere, complici, amanti le cui doti e capacità spesso risultano decisive nelle sorti politiche dei loro uomini. Sono anche donne che, in virtù di una di pretta convenienza sociale, economica o politica di qualcuno, sono condannate ad un destino contrario alle loro ambizioni, ai loro desideri e aspirazioni. Di queste donne volevo parlare, della condizione femminile in quell'epoca. Così, dopo aver ambientato nella Firenze medicea un'opera sulla figura della nobildonna, ho rivolto l'attenzione a quella di una cortigiana nella Venezia dei dogi. Infine, volevo approfondire e sviscerare le pesanti ripercussioni che le decisioni del Concilio di Trento ebbero sulla vita conventuale femminile. A mio parere, esse sono state piuttosto devastanti e ritengo che proprio a Ferrara, le conseguenze siano state particolarmente gravi. "Perché proprio il convento?"La risposta sta proprio nella nota storica che precede il romanzo vero e proprio: "Nell'Europa della seconda metà del sedicesimo secolo le doti si erano fatte così dispendiose che la maggior parte delle famiglie non poteva permettersi di maritare più di una figlia. Le altre sorelle venivano spedite in convento, a un costo assai minore. Si stima che in certe città quasi la metà delle nobildonne prendesse i voti. Non necessariamente di buon grado.""Gli Estensi?"Fino all'inevitabile Devoluzione dello stato alla Santa Sede, per mancanza di eredi maschi diretti, avvenuta nel 1598, la politica dei duchi Estensi era stata fondamentalmente tollerante e complice con le monache. Alcuni duchi erano particolarmente devoti e impegnati nella promozione, nella cura e nel sostentamento delle presenze monastiche e conventuali locali. Anche le loro consorti - Eleonora d'Aragona sposa di Ercole I e, più specificatamente, Lucrezia Borgia sposa di Alfonso I - si distinsero in tal senso. Gli Estensi contavano fra i religiosi molti membri della propria famiglia. La vita in convento, pur nel rispetto della regola e della clausura, prevedeva dei momenti di comunione materiale e mondana con la città. A seconda dell'ordine, il convento forniva particolari dolci piuttosto che essenze, unguenti o preparati della farmacopea locale, e organizzava rappresentazioni teatrali e musicali sacre in occasione delle ricorrenze liturgiche o di particolari eventi a corte. La qualità e l'unicità di questi eventi aumentava il prestigio della corte all'estero e aumentava i contributi dei benefattori. In questa politica, davvero, gli Estensi si distinsero in modo particolare, concordando insieme eventi ed inviti."Così, allora, la scelta caduta su Ferrara?"Sì, diversi amici mi avevano parlato della città in termini positivi. Mi sottolineavano il suo carattere discreto, sobrio, ritirato. Erano rimasti colpiti dal silenzioso ma massiccio sfrecciare o passeggiare dei suoi abitanti in bicicletta per le strade della estesa città medievale pedonalizzata. Li avevano colpiti gli alti e semplici muri perimetrali delle proprietà, dietro i quali si celavano straordinari silenziosi spazi verdi adibiti ad orto o a giardino. Avevano scoperto un tessuto urbanistico storico ben conservato e, racchiuso negli edifici in mattone rosso, un patrimonio artistico-culturale di grande pregio e valore.Così, quando tre anni fa oramai, misi mano alla terza parte del mio progetto letterario, venni a Ferrara e la decisione di ambientarlo in questa città fu naturale. Pur essendo una donna del XXI secolo, passeggiando per gli anfratti della città, visitando le architetture civili e religiose minori, riesco a riportarmi facilmente indietro di qualche secolo. Anche io, per poter scrivere, avevo la necessità di riuscire a provare determinate sensazioni ed emozioni. Anche allora, venni qui in inverno. La sensazione di freddo e di disagio della nebbia frequente mi aiutarono a calarmi più facilmente nell'ambiente della trama che andavo delineando. "La ricerca storica? Tanti e dei più disparati campi i riferimenti citati"E' stata lunga e molto impegnativa. In effetti, tre anni pieni e densi. Non mi sono potuta sottrarre alla disponibilità di tante persone competenti, che mi hanno aiutata a comprendere aspetti a me un po' ostici: la farmacopea piuttosto che la cultura musicale conventuale dell'epoca o altri temi ancora. Si sconfina in tutte le direzioni; anche quando si decide di porre un punto alla ricerca e di passare allo sviluppo ed all'esposizione della trama, sorge costante il dubbio di avere omesso qualche aspetto per semplice ignoranza. A beneficio mi sono venuti gli studi effettuati per le due opere precedenti."Isabeta, Benedicta, Perseveranza, Umiliana, Zuana e poi Clementia, Serafina..."Questi nomi occorrono frequenti nella letteratura coeva e nei documenti pervenutici. Anche in questo caso ho potuto contare sulla consulenza di quanti mi hanno iniziata agli argomenti scientifici, religiosi, musicali."A proposito di musica."Ho avuto l'opportunità di conoscere Musica Secreta, un duo femminile che ha approfondito il canto gregoriano al femminile, poco noto. La collaborazione ci ha arricchite reciprocamente e abbiamo creato un cd apposito."Leggendo l'opera si ritrovano continui riferimenti alla città. Quel Cristo che "sale la scala verso la croce", quelle "divinità pagane in vesti succinte, per non dire ignude", giusto per citarne uno religioso e uno profano. Cosa prova a opera ultimata, pubblicata e tradotta, ora anche "ripresa"?E' stata una grande emozione, ho rivissuto intensamente le tappe della stesura dell'opera. Mi premeva rivedere e realizzare delle immagini commentate nel Convento di S. Antonio in Polesine. Lì ci siamo trattenuti lungamente: l'ingresso all'area passando sotto il Santo in terracotta; il verde, recuperato e ben tenuto, antistante la chiesa pubblica; la pesante porta di legno dipinta di verde, che ci ha dato l'accesso al complesso. Poi, l'interno della chiesa pubblica così sfarzoso e distinto da quello riservato alle monache; in quest'ultimo troviamo la figura di Cristo, bambino in un affresco, crocifisso su un architrave, compianto in una nicchia. Il chiostro con le sue antiche colonnine tortili di legno poste al piano superiore, l'orto e il muro perimetrale dietro la chiesa. Eravamo così assorti e presi da queste bellezze e da quest'atmosfera, tanto da dimenticare i tempi delle inquiline, le monache appunto; per loro si approssimava l'ora sesta. Quando abbiamo lasciato il convento, suor Maria Ilaria ha accomiatato ciascuno di noi con un sacchetto di profumata lavanda dell'orto conventuale."I siti sono stati tanti."Dall'albergo - dove abbiamo preso alloggio per la circostanza e dove abbiamo anche prodotto qualche immagine-intervista - ci eravamo allontanati a piedi. Proprio perché - provenendo da una città grande e trafficata come Londra - ritenevamo le dimensioni di Ferrara meritevoli di essere assaporate e vissute a piedi anche negli spostamenti da un sito ad un altro. Uscendo dal convento, la neve cadeva oramai fitta e ci siamo dovuti appellare alla vettura lasciata al parcheggio nei pressi dell'albergo. Si è rivelata un'idea felice poiché ci ha permesso di esplorare anche la città rinascimentale, alla fine del cinquecento già ampiamente sviluppata. Quando venni a Ferrara per la prima volta, il tempo a mia disposizione non mi permise di scoprire ed apprezzare la parte moderna della città. In quest'occasione ho avuto modo di farlo."Il coro ligneo? "Infatti, recuperata la vettura, ci siamo diretti a S. Cristoforo alla Certosa, passando davanti ad un tratto della cinta muraria cittadina e fermandoci anche per una breve ripresa del chiostro quattrocentesco in piazzetta S. Anna. La vostra timida e discreta proposta di un sopralluogo al Tempio si è trasformata in altre gradite riprese video-suono. Quale sorpresa, per me, ritrovare i pannelli lignei intarsiati ricollocati nel loro coro originario! Li ricordavo esposti a Palazzo Schifanoia. Infine, il Gran Claustro e le antiche celle, ora luogo di riposo eterno di tante anime ferraresi: avremmo trascorso ancora molto tempo in quei luoghi di pace."La pausa pranzo?"Non subito. Essendo lunedì, giorno di chiusura dei musei ferraresi, volevamo giungere a Casa Romei con una puntualità proprio svizzera, per non approfittare oltre modo della disponibilità accordataci. Abbiamo conosciuto l'attuale direttore. Anche qui: quante testimonianze pittoriche salvate dai tanti oratori e dalle tante chiese soppresse, abbandonate e distrutte nel tempo. Ferrara, allora, deve essere stata una città tutta corte, conventi, confraternite e università. Di questo cominciavo a convincermi sempre più. Finalmente la pausa ristoratrice in un bar nei pressi, in attesa di accedere al convento delle clarisse del Corpus Domini. Lì l'accoglienza è stata quella di sempre. Anche questo è un rituale, un riportare l'uomo d'oggi su altri piani e altri ritmi. Prima si bussa alla porta del convento e si chiede accesso, poi ci si sposta all'ingresso della chiesa pubblica e si attende che qualcuno apra, ovviamente è sempre una monaca. L'interno della chiesa pubblica, così barocco e così segnato dalla politica architettonica della controriforma, contrasta fortemente con quegli alti e scarni muri perimetrali esterni realizzati in semplici mattoni rossi. L'ambientazione del mio romanzo quasi non ricorda tutto questo lusso perché è il coro e l'ambiente sobrio degli spazi riservati alle monache che descrivo. Ma ho provato un sussulto quando ho riletto fra i nomi incisi nelle lapidi tombali Estensi poste nel coro, quelli di alcune conventuali e di un'abbadessa della stessa casata. La mia opera parla proprio di questo. Ciò che mi affascina è che Ferrara, ancor oggi, riesce a ridarne testimonianza concreta. Comunque, complimenti per il bellissimo recente restauro della chiesa."C'è stata una richiesta speciale."Vero. Non paga delle tante belle immagini fissate, nella mia mente restava il desiderio di ritrovare un Cristo morto compianto da una Madre addolorata. Li ricordavo in una chiesa nei pressi di Palazzo Schifanoia, ma non sapevo più dove. Allora mi avevano molto impressionato. Voi avete reso possibile anche delle riprese di ciò. Me lo avete individuato, era quello in Santa Maria in Vado. Vi sono grata per essere riusciti ad organizzare così prontamente i dovuti permessi per le riprese. So quanto ciò sia difficile, talvolta."I Suoi prossimi progetti?"Mi sono concessa qualche giorno di riposo a Firenze, dove ho casa. Domani rientro a Londra. La mia agenda è fitta di impegni relativi a quest'opera. Sono in procinto di partire per un lungo soggiorno in Australia per la presentazione dell'opera e per una serie di conferenze sull'argomento; infine, i primi di maggio, nuovamente nel mio paese per altre presentazioni con Musica Secreta."Il romanzo è già un successo nel mondo anglofono. Noi lo leggiamo in italiano."Essendo "voi" i protagonisti, era scontato che l'opera fosse disponibile al pubblico italiano quanto prima. La traduzione piace molto. Anzi, mi sforzo molto nella vostra lingua, ma il mio italiano, per il momento, è più dilettantesco che dantesco. Sono in corso le traduzioni in oltre venti lingue; dopo l'uscita in olandese, è imminente quella nelle versioni tedesco, spagnolo e francese. Dovrei chiedere al mio editore l'esatto elenco delle altre lingue con relativo calendario."Tornerebbe a Ferrara per incontrare il pubblico italiano?"Ogni pretesto è valido per tornare nel vostro Paese. Sarebbe meraviglioso. ""Fine maggio potrebbe essere un'idea!?"Perché no. A voi, intanto, un grazie sentito per aver letto in anticipo e attentamente appassionate questi quattro centimetri di carta stampata fitta fitta. Diversamente, sono certa, non saremmo riusciti a realizzare così tante immagini, suggestive e appropriate. Complimenti ancora per la vostra città, tuttora così pregna del suo passato, tutta da scoprire e assaporare."Grazie a Lei. Attendiamo ansiosi di conoscere il perché della scelta di questo titolo per la versione italiana."La stanchezza, nostro malgrado, ha il sopravvento. Fra una parola ed un'altra, gli ospiti hanno apprezzato alcuni piatti forti della cucina cortese estense e hanno concluso il pasto con un assaggio di torta tenerina. A chi non piace il cioccolato? Quando stiamo per lasciare il locale - Lauretta ed io con la nostra copia autografa in mano - una signora si avvicina al nostro tavolo: sta leggendo il romanzo, è entusiasta, ha riconosciuto l'autrice e chiede di potersi portare via, anche lei, un pezzettino dell'anima della scrittrice per immergersi ancora meglio nella lettura restante de Le notti al Santa Caterina.Si ringraziano per la collaborazione quanti, a vario titolo, hanno permesso e contribuito alla buona riuscita dell'evento. In modo particolare, oltre alle persone menzionate: la Prefettura, la Soprintendenza per i Beni Architettonici e Paesaggistici per le province di Ravenna, Ferrara, Forlì-Cesena e Rimini, la Provincia di Ferrara, il Comune di Ferrara. |
||||||||||||||||||||